Sternzeichen Wassermann

Von Kirstin

Sternzeichen Wassermann

Als Sternzeichen Wassermann mit Aszendenten Löwe hab ich mir eine hochexplosive Mischung für dieses Leben ausgesucht. Aber das war auch dringend nötig. So oft muss ich über mich selber lachen oder verwundert den Kopf schütteln, was ich offenbar in diesem Leben alles erfahren und erlösen wollte. Ohne dieses „Dynamit“ in mir hätte ich mein Leben sicher nicht bis hierher geschafft … obwohl der Löwe natürlich auch immer ganz gerne wieder für neues „Drama“ sorgt ;) … langweilig ist es bei mir irgendwie nie …

Ich habe nie eine physische Familie gehabt .. bis heute nicht. Sie starben alle sehr schnell und sehr früh. Auch mein geliebter Mann ging mit 43 Jahren. Ich blieb als einzige übrig und wollte eigentlich immer nur „nach Hause“, seit ich denken konnte.

Geboren wurde ich mit den Gaben der Hellsicht und Hellfühligkeit. Sobald mein Umfeld diese bemerkte, wurden sie versucht, mir auszutreiben. Irgendwann vergass ich meine Gaben einfach. Bemühte mich jeden Tag mehr, ein „nützliches“ Mitglied der menschlichen Gesellschaft zu werden … ziemlich erfolglos … ich wurde krank im Laufe der Jahre … zuerst psychisch, dann physisch. Und zwar so stark, dass ich überhaupt nicht mehr „funktionierte“ im Alltag.

Das war für mich der Moment, komplett umzudenken. Mir klarzumachen, dass dies alles einen Sinn haben musste. Hier kam mir nun der „Wassermann“ zur Hilfe, der ja von Natur aus sehr offen ist. Ich bekam Kontakt mit den östlichen Lebensphilosophien. Ich habe zwar die Engel immer geliebt, aber bis heute dennoch ein distanziertes Verhältnis zu ihnen im Alltag. Aber die östlichen Lehren, da waren viele für mich sehr schnell eingängig, erschienen mir fast schon logisch. Der Tibetische Buddhismus ist bis heute mit die Philosophie die mir am nächsten steht, obwohl ich mich nicht als Buddhistin bezeichnen würde. Ich bin ganz einfach göttliches Bewusstsein, das sich in dieser materiellen Inkarnation Kirstin nennt.

Im Laufe der Jahre erweiterte ich mein persönliches Lebensgerüst immer weiter durch Weisheitslehrer wie Osho, Eckhart Tolle, Moji, Deepak Chopra, Byron Kathie und Robert Betz. Ihre Worte haben mich sofort elektrisiert. Ich brauchte das alles, um mich wieder zu erinnern, dass dieses Leben nicht die einzige Realität ist, die wir haben.

Ich verschlang viele Bücher. Ich machte Therapien, die mir nicht wirklich viel weiterhalfen. Suchte Beratungsstellen auf, besuchte Selbsthilfegruppen, gründete selber Gruppen. Besuchte Foren im Internet und tauschte mich schriftlich, telefonisch und persönlich viel mit Menschen aus. Aber der wichtigste Punkt war immer wieder die ständige Auseinandersetzung mit mir selbst. Ein paar Seminare habe ich auch besucht … gehört ja fast irgendwie dazu zum spirituellen Weg. Jedoch könnte ich nicht sagen, was konkret ich dort gelernt hätte. Wirklich gelernt habe ich im täglichen Leben und durch die Auseinandersetzung mit mir selbst und anderen Menschen.

Meine spirituellen Gaben kehrten wieder. Ich war so erstaunt, dass ich mehr fühlen konnte, als mit physischen Sinnen allein wahrzunehmen war. Und dass ich sozusagen mehr „wusste“, als ich durch meinen physischen Körper allein hätte wissen können. Aber so leicht war es immer noch nicht für mich. Fühlte ich mich doch nach wie vor absolut fremd auf der Welt und irgendwie „falsch“. Suchte nach wie vor vergeblich mein zuhause. Dann kam der für mich glücklichste Moment meines Lebens, ich fand mein Seelenland Indien wieder. Über Facebook.

Ich bekam meinen ersten indischen Freund dort. Es war wie eine Türöffnung. Mit einmal floss die Liebe, die ich mein Leben lang vermisst, nach der ich mich mein Leben lang gesehnt hatte. Mir wurde bewusst, dass ich viele Leben in Indien hatte zuvor. Es kamen viele indische Freunde. Der Kontakt war sofort sehr liebevoll und herzlich und ist es auch die ganze Zeit geblieben. Ich hatte endlich ein Zuhause hier auf der Erde, hatte endlich eine Familie. Und so ist es bis heute. Wann immer es mir schlecht geht, sie fühlen es, und es ist immer jemand bei mir. Ich bin zutiefst dankbar … Gott und meiner Seele.

Natürlich habe ich jetzt auch mehr Zugang zum Hinduismus. Aber würde mich auch nicht als Hindu bezeichnen. Ich habe einige Religionen kennen gelernt und kann sagen, dass jede viele grossartige Anteile hat. Ich respektiere sie alle, sie haben alle ihre Berechtigung. Und wir sind alle eins und es gibt auch nur einen Gott. Die Wahrheit hat jeder in seinem Herzen.

Die Schrecken meines Lebens begannen zu heilen … ja, ich konnte mich ihnen eigentlich erst jetzt so richtig zuwenden, weil ich nicht mehr alleine war, weil ich endlich auch ein zuhause in der Welt hatte. Ich konnte meine Gaben eigentlich erst jetzt immer mehr leben und stellte fest, dass ich sehr schnell Botschaften bekam, wenn ich mit Menschen zu tun hatte, und dass diese Botschaften auch meist zutreffen. Ich fühle die Verletzungen und Blockaden von anderen … auch ein tieferer Sinn meines eigenen Leides im Leben, dass ich andere sehr schnell verstehe und helfen kann. Diese Arbeit ist wirklich die Liebe meines Lebens … zu vermitteln zwischen den verschiedenen Dimensionen. Und es erfüllt mich mit tiefer Freude, wenn ich ein Stück weit dazu beitragen kann, dass Menschen ihren Weg leichter gehen können. Wenn ich ihnen einfach helfen kann, sich an ihre eigene innere Weisheit zu erinnern.

Apropos Liebe meines Lebens … meine Zwillingsseele hat mich über diesen Weg auch gefunden. Sicher überflüssig zu sagen, dass es ein Inder ist …

Ich freue mich sehr auf euch. Danke fürs Lesen.

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