Mein Lichtnahrungsprozess


Bereits seit einigen Monaten hatte ich immer wieder das Gefühl,
das mein Essen mich nicht satt macht. Oftmals verspürte ich auch keine Freude beim Essen,es war mir eher egal. Ich ernährte mich vorwiegend von Salat, Müsli, Obst und Joghurt.Für richtig große Mahlzeiten hatte ich schon lange keinen Platz mehr in mir. Trotzdem nahm mein Körperumfang immer mehr zu. Ich führte es auf die Frequenzanhebung zurück, die sich einstellte, als ich auf die Ebene eines Avatares gehoben wurde.

Ich bat meine geistigen Helfer darum, diese ständige Gewichtszunahme zu beenden, mittlerweile brauchte ich Hosen in Größe 46! Der Blick in den Spiegel erschreckte mich jedesmal, ich fühlte mich einfach nicht mehr wohl in meiner Haut. Nach einigen Tagen baten meine lieben Freunde  mich darum, eine 3-tägige Wasserkur zu machen. Ich vereinbarte mit ihnen, erst noch das Wochenende abzuwarten, weil ich einige wichtige Termine zu absolvieren hatte. Am Montagnachmittag wusste ich, dass es nun beginnen konnte. Ich trank in kleinen Schlucken reines Wasser, zunächst vorsichtig und neugierig. Doch dann spürte ich, dass es meinem Körper gut tat.

Zur Abendbrotzeit war ich ein weinig verwirrt, weil ich keinen Hunger verspürte, nur auf ein paar Gummibärchen konnte ich nicht verzichten. Ich las im Internet einige Berichte über dieses Thema und fühlte mich gestärkt darin,

auf diesem Weg weiterzumachen. Ich erinnerte mich an eine Klientin, die diesen Prozess bereits durchgeführt hatte, und davon berichtete, dass sie völlig unproblematisch mehrere Wochen ohne Nahrung auskomme, um dann aber durchaus auch wieder einige Zeit regelmäßig zu essen. Auch in der Nacht verspürte ich keinen Hunger, obwohl ich sonst manchmal vor Hunger aufgewacht bin, wenn ich abends nur einen Joghurt gegessen hatte.

Als ich Dienstagmorgen aufwachte, hatte ich wiederum keinen Hunger. Das war noch einmal eine große Überraschung für mich, denn das Frühstück war sonst ein wichtiger Tagesbeginn für mich. Ich trank mein Wasser in kleinen Schlucken und begann gleich mit meiner Arbeit, denn es gab sonst nichts anderes zu tun. Den gesamten Tag über verspürte ich eine körperliche Leichtigkeit, die mir sehr gut gefiel, auch bemerkte ich, dass mein Körper, der sich angefühlt hatte, wie ein aufgeblasener Luftballon,langsam wieder schrumpfte.


Meine Lieben ließen mich wissen,dass mein Körper nun Licht verstoffwechselt und keinerlei Nahrung mehr benötigt.

Meine Schwingungsfrequenz sei so hoch, dass durch die Aufnahme von Nahrung nur Dumpfheit, Schwere und Ballast entstünde. Ich könne nun vollständig auf das Essen verzichten,weil mein Körper es nicht mehr brauche. Es bliebe mir allerdings freigestellt, manchmal Nahrung zu mir zu nehmen, des Genusses wegen. Mein Körper sei schon seit langer Zeit dazu in der Lage,nur hätte ich es nicht gewusst. Er habe die Nahrung nicht mehr verstoffwechselt, deshalb sei ich so dick geworden. Nun könne er die überflüssigen Ressourcen abbauen und sei dankbar, dass er nicht mehr so viel Gewicht tragen müsse!

Das war für mich eine Sensation, denn dass für mich der Lichtnahrungsprozess von Bedeutung sein könnte, hatte ich bisher nicht angenommen. In den Schriften der Hildegard von Bingen hatte ich vor einigen Jahren gelesen, dass mein Konstitutionstyp nicht für das Fasten geeignet sei.

Wenn ich nun probierte, mal einen Joghurt zu essen, war ich schon nach einigen Löffeln gesättigt. Mein Körper wollte diese Nahrung einfach nicht mehr annehmen. Schokolade, sonst ein wichtiger Bestandteil meines Alltages, schmeckte mir einfach nicht mehr. Als ich einige Tage später im Reformhaus war, ertappte ich mich dabei, an den gewohnten Stellen der Regale nach meinen Lieblingsspeisen zu suchen, doch ich musste nichts einkaufen, nur einige Trockenfrüchte nahm ich mit, denn für den Geschmack brauche ich immer wieder etwas zum Kauen.

Nur Wasser zu trinken ist für meine Geschmacksnerven einfach zu langweilig. Gestern habe ich am Nachmittag eine aufgeschnittene Tomate mit frischen Kräutern zu mir genommen, das war herrlich, aber auch genug. Sogar meinen geliebten Tee kann ich nur in kleinen Schlucken trinken, denn er zählt zu den  Nahrungsmitteln, was ich bis jetzt auch nicht gewusst hatte. Dafür ist kein Platz mehr in meinem Körper.

Ich erkenne, wie viel Energie gebunden wird durch das Essen, seine Vorbereitung, den Einkauf und die Vorratshaltung. Jetzt muss ich nicht mehr das schmutzige Geschirr abwaschen, den Kühlschrank auffüllen oder den Abfall entsorgen, all das fällt weg. Ich habe viel Zeit und Energie zur Verfügung, die ich nun für etwas anderes einsetzen kann.

Am Samstag konnte ich aber dem Eis nicht widerstehen. Dafür ist immer noch Platz, Gott sei Dank!

Mein Körper ist leistungsfähig wie zuvor, es gibt keinerlei Einschränkungen in meiner Vitalität oder meiner Konzentrationsfähigkeit, es besteht kein erhöhtes Schlafbedürfnis. Ich bin völlig begeistert von diesem neuen Zustand und lerne nun, damit umzugehen. In der 5. Dimensionsebene ist vieles anders und trotzdem ähnlich. Ich bin neugierig auf all die Dinge, die jetzt noch geschehen können und werden.

Von Lady Magdala habe ich einige Tage später erfahren, dass diese Entwicklung stattfinden konnte, weil mein feinstofflicher Körper so hoch schwingt, dass er meinen grobstofflichen Körper energetisch versorgen kann. Mein grobstofflicher Körper hat sich vollständig verwandelt, sodass er keine grobstoffliche Nahrung mehr zu sich nehmen muss. Das ist eine Entwicklung, die alle aufsteigenden LichtarbeiterInnen früher oder später erfahren werden.

SAI MAHATMA Sabine Sophia Seraphina

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Mittlerweile nehme ich wieder normale Mahlzeiten zu mir, denn das Geschmackserlebnis ist eine wichtige körperliche Erfahrung, auf die ich langfristig nicht verzichten möchte. Ich achte jedoch darauf, welche Qualität die Nahrungsmittel haben. ich esse vegetarisch, trinke keinen Alkohol, keinen Kaffee und rauche nicht – und das leben macht trotzdem Spaß! An manchen Tagen reicht es mir, nur ein paar Früchte zu naschen, ohne Hunger zu verspüren. 

Eine Antwort auf Mein Lichtnahrungsprozess

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