HUNA-Gebet

Das Thema GEBET beschäftigt uns immer wieder, denn das ist der Weg des Menschen, seine Götter und Göttinnen  zu erreichen. Manchmal schenken sie dem Gebet Gehör, manchmal nicht. Manchmal gibt es eine Antwort, die wir uns ganz anders vorgestellt haben oder gar keine, was wir dann auch nicht richtig zu deuten wissen.

In dem Buch „Entdecke Atlantis“ von Diana Cooper aus dem Ansata-Verlag habe ich diese hilfreichen Hinweise gefunden, die den feinstofflichen Zusammenhang erklären, der bei einem Gebet von großer Bedeutung ist. Bei diesem Text handelt es sich um einen Auszug, der aus dem Gesamtzusammenhang entnommen wurde. Wer sich intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen möchte, findet in diesem Buch entsprechende hilfreiche Hinweise.

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HUNA- Gebet

Wenn wir beten und fest darauf  vertrauen, dass unsere Bitte erhört wird, ist sie bereits erfüllt. Damit die Gebete erhört werden können, müssen bei uns Menschen sowohl das Unbewusste als auch das Bewusstsein und das Überbewusstsein involviert sein.

Die Kahunas wussten, dass unser Höheres Selbst, der ursprüngliche Funken der Einen Quelle, die perfekte göttliche Blaupause dessen, was wir sind, enthält. Dieser Teil von uns weiß um unsere Göttlichkeit und bezeugt zugleich unsere Persönlichkeit auf der Erde. Dagegen bewahren wir um Unbewussten unserer Überzeugungen, unser Selbstwertgefühl, Erinnerungen und unterdrückte Gefühle auf. Das niedere Selbst, das sich zwischen unserm bewussten selbst und dem Göttlichen befindet, hält uns oft davon ab, die Früchte unserer Gebete ernten zu können. Ferner gibt es den bewussten Verstand, jenen Teil von uns, der in der Gegenwart lebt und unser Wachbewusstsein konstituiert. er ist fähig und bereit, die Erfüllung unserer Träume zu akzeptieren und mit den Folgen zu leben.

Zunächst muss unser bewusster Verstand hinreichend Energie aufbringen, damit das Gebet durch das Unbewusste zu unserm Höheren Selbst vordringen kann. Dies geschieht durch Tanzen, Beschwörungen, Sprechgesänge, In-die-Hände-Klatschen und alles, was sonst geeignet, ist, unsere Lebenskraft zu erhöhen.  – Wenn das Gebet dann tatsächlich bei unserm Höheren Selbst angekommen ist, stell es eine Verbindung zu den Engelskräften und Meistern her, die unsere bitte dann erfüllen können. Von ihnen wissen wir auch, dass wir unser Gebet dreimal wiederholen müssen, und dies einen Monat lang täglich. Diese Wiederholungen wirken wie eine Affirmation auf unser Unbewusstes und lösen Blockaden auf.

Reinigende Verzeihensaffirmationen vor dem Huna-Gebet:

Ich vergebe allen, die mich je verletzt oder mir geschadet haben, bewusst oder unbewusst, in diesem Leben oder in einem anderen, in diesem Universum, in dieser Dimension, auf dieser Ebene, dieser Stufe der Existenz oder einer anderen. Ich schenke ihnen Gnade.

Für alles, was ich jemals getan habe, um einen anderen zu verletzen, ihm zu schaden, bewusst oder unbewusst, in diesem Leben oder in einem anderen, in diesem Universum, in dieser Dimension, auf dieser Ebene, dieser Stufe der Existenz oder in einer anderen bitte ich um Verzeihung. Ich bitte um Gnade.

Auch mir selbst vergebe ich alles, was ich jemals getan habe, um einen anderen zu verletzen, ihm zu schaden, bewusst oder unbewusst, in diesem Leben oder in einem anderen, in diesem Universum, in dieser Dimension, auf dieser Ebene, dieser Stufe der Existenz oder in einer anderen. Ich nehme die Gnade an.

Ich bin frei. Alle Ketten und Einschränkungen fallen von mir ab. Ich verfüge über meine gesamte Kraft als Meister/Meisterin.

SAI MAHATMA

Sabine Sophia Seraphina 

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