Wir erlösen das Karma der alten Göttinnen und Götter

Für die Lichtarbeiter,

die sich bereits durch ihre persönliche Karmaerlösung und durch die Karmaerlösung ihrer Familie gekämpft haben, gibt es im Anschluss einen weiteren Erlösungszyklus – die Erlösung aus dem Karma ihrer eigenen göttlichen Anteile.

Während der ersten Schritte der Erlösungsarbeit haben sich nicht nur die geistigen Führer vorgestellt und ihre Begleitung angeboten. In der Regel gibt  es während der Erlösungsarbeit  einen engen intensiven Kontakt zu der nächst höheren Form des eigenen höheren Selbstes, das die Führung und Ausrichtung bewusst oder unbewusst steuert. Ist die menschliche Form in ihrer erlösten Form rein, klar und durchlässig geworden, hat das Höhere Selbst oder der höhere Seelenaspekt die Möglichkeit, in die menschliche Form herabzusteigen und sich mit seiner niederen Ebene zu verbinden. Der Mensch erfährt diesen Zustand als zutiefst beglückend und erfüllend, endlich nicht mehr getrennt und allein zu sein, endlich zu Hause angekommen zu sein. Oft erfährt der Mensch dann auch den Namen seines höheren göttlichen Aspektes und beginnt, sich mit dessen Natur vertraut zu machen.

Es besteht die Möglichkeit, nun wieder mit ehemaligen Kenntnissen in Kontakt zu treten und die eigenen Tätigkeitsschwerpunkte wie z.B. die des Hellsehens, des Heilens oder der inneren Schau zu erweitern.

Für den Menschen entstehen durch diese Seelenverschmelzung der Zugang zu einer höheren Bewusstseinsebene, eine energetische Ausdehnung und ein besseres Verständnis all der Ereignisse, die sich in seinem Leben bisher auf wundersame Weise gefügt  haben. Die Perspektive auf das eigene Leben verändert sich aber auch das Verhältnis zu allen andern Menschen, mit denen er in einem näheren Kontakt steht. Bestehende existenziell wichtige Verbindungen lösen sich auf, weil es nicht mehr darum geht, das eigene Überleben zu sichern. Der Mensch erkennt, dass er nicht mehr auf den menschlichen Kontakt zwingend angewiesen ist. Durch die Anbindung an seine höheren Aspekte wird der Mensch frei von einengenden menschlichen Bindungen und ist in der Lage, die bestehenden Beziehungsmuster und Blockaden mit anderen Augen wahrzunehmen und  bewusst  zu erlösen bzw. zu  verändern.

Während dieser Vereinigung treten oft eine übermenschliche Trauer und ein tiefer Schmerz, Wut, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit aus der Tiefe unseres Unterbewusstseins auf. Der ehemalige Schmerz über die Trennung von unserem höheren Seelenanteil tritt in unser Bewusstsein und will Erlösung erfahren. In diesem Augenblick durchschreiten wir den Schatten unserer Göttlichkeit. Es ist ein intensiver emotionaler Zustand, der durchschritten sein will, der mit der dahinter liegenden Wahrheit nicht viel zu tun hat, uns jedoch erst einmal so sehr blockiert, dass wir gar nicht wissen, was uns nun gerade geschieht. Erst wenn wir diese Schritte hinter uns gebracht haben, können wir das gesamte Ausmaß unserer göttlichen Vereinigung erfassen und uns auf dieser neuen Ebene des Bewusstseins neu ausrichten.

Manchmal ist es so, dass wir in Kontakt treten mit einem göttlichen Wesen, dass uns aus der Geschichte mehr oder weniger bekannt ist. Es handelt sich dann z.B. um die Figuren von Merlin, Quetzal quotal, Sophia, Amenophis, Shakti, Shiva, Gaya o.ä., manchmal erinnern wir uns an unsere kosmische Herkunft wie z.B. an die Plejaden, Sirius, Orion und Arkturus. An dieser Stelle ist es wichtig und sinnvoll, sich mit der bekannten Geschichte dieser „inkarnierten Götter“ vertraut zu machen, denn es gehört zu unserem Auftrag, das Karma dieser Götter mit zu erlösen. Oftmals sind sie mit einem besonderen Anliegen, einer besonderen Qualität in die Energie des Planeten Erde eingetreten.  Nicht immer waren sie darin erfolgreich, ihr Anliegen umzusetzen. Deswegen  tragen sie dann auch Wut, Abwehr, Abneigung oder Verachtung in sich, die weit über das Maß hinaus gehen, dass wir aus unserer persönlichen Erlösungsarbeit kennen.

Ein wichtiger Komplex in dieser Erlösungsarbeit ist die Vergebung.  Wir müssen all das vergeben, was uns als Mensch in diesem „Spiel der Götter“ angetan und zugemutet wurde. Darüber hinaus bitten wir um Vergebung für all die Dinge, die wir in Unwissenheit und Unbewusstheit getan haben, auf allen Ebenen des Seins. Erst wenn die Vergebung vollständig geschehen ist, können wir auf unserem Weg weiter voranschreiten. Das Ziel dieses Weges ist die vollständige Vereinigung mit unserem höheren Selbst, was auch als Erleuchtung bezeichnet wird.

Indem wir den Schatten und das Karma unserer Götter transformieren, erlösen wir den gesamten Seelenkomplex auf irdischer und kosmischer Ebene aus allen energetischen Verbindungen der Vergangenheit. Da wir aus dieser Seelenfamilie stammen, haben wir die Möglichkeit, in dieser besonderen Zeit dafür zu sorgen, dass alle Seelenanteile wieder in ihre ursprünglich Einheit zurück finden.

Zur Erläuterung füge ich das Bild von der „Blume des Lebens“ nochmals ein. In diesem Bild ist zu erkennen, dass die Kreise eng miteinander in Verbindung stehen, gemeinsam ergeben sie das Bild einer Einheit, die wiederum eingebunden ist in eine höhere Einheit. Jeder Kreis symbolisiert einen Teil des kollektiven Seelenbewusstseins, das auf den unterschiedlichen Dimensionsebenen angesiedelt ist. Wenn einer dieser Kreise, wie z.B. der Mensch, beginnt, sich zu verändern, dann hat das Auswirkungen auf alle anderen Ebenen dieses kollektiven Seelenbewusstseins.

Zu meinem eigenen Erstaunen erlebe ich immer wieder, dass ein Teil dieser ehemaligen inkarnierten Götter über den Wandel der Schöpfungszyklen gar nicht unterrichtet ist und darauf zunächst mit Unverständnis, Ablehnung und Widerstand reagiert. Erst wenn ihnen die Zusammenhänge erläutert werden, sind sie bereit zuzustimmen und sich, auch auf ihrer höheren Ebene, für den bevorstehenden Wandel und die Liebe der göttlichen Mutter zu öffnen. Die Liebe ist der Schlüsselcode für diese Verwandlung, nur wer sich für die Liebe der göttlichen Mutter öffnet, ist in der Lage, in diesen Wandel einzutreten.

In dem im Jahre 2012 ablaufenden Schöpfungszyklus hatten die Götter der mittleren und niederen Schöpfungsebenen die Möglichkeit, sich in all ihren Facetten in der Trennung auszuprobieren. Die Ergebnisse waren nicht immer zufriedenstellend, doch in ihnen lag immer der Schatz der gemachten Erfahrungen.

Der neue Schöpfungszyklus wurde bereits eingeleitet, die Energien fließen bereits ein und unterstützen den Wandel auf sanfte und liebevolle Weise. Der neue Schöpfungszyklus wird nun aus der Ebene der höheren Schöpfungswelten, den Mahatmas, geleitet. Über die Einweihung in die Mahatma-Energie ist es möglich, mit dieser Ebene unmittelbar in Kontakt zu treten.

Weitere Infos gern auf Anfrage bei SAI MAHATMA Sabine Sophia Serafina unter: sabine.melchers@googlemail.com