Das ALTE SPIEL der Dualität und der Trennung

Archontischer Karmabetrug

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Die Erlösung Satans

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Ein weiterer glaubwürdiger Versuch, die Geheimnisse zu lüften

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Die Geschichte des Universums und der Erde, Teil 1

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Die Geschichte des Universums und der Erde, Teil 2

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Die wahre Geschichte von Atlantis und das Ende der Dunkelheit

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Mutter Gott erzählt von den Reptiloiden, die unter uns und mit uns lebten

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Die Lichtarbeiter

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Das Atlantis Projekt

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Die Geschichte über die Trennung der Erde

von der All-Einen-Quelle

Vorwort

 

Mit dieser Erklärung geben wir einen kurzen Einblick in die zurück liegende Geschichte der Trennung und des Abstieges der Erde. Die verschiedenen Details dieser Ereignisse füllen bereits Bücher, wobei noch längst nicht alles bekannt ist. In der Akasha-Chronik ist alles aufgezeichnet, sie wird in der Zukunft für das menschliche Bewusstsein immer weiter geöffnet werden, sodass die unbekannten Kapitel dieser Geschichte im Bewusstsein aufsteigen und in die Erlösung gelangen können.

 

Jedes Ereignis hat energetische Spuren hinterlassen, die auf die eine oder andere Weise erlöst werden müssen, ähnlich wie bei einem Hausputz oder einem Umzug. Nichts bleibt zurück, alles kehrt mit zurück, steigt auf in die All-Eine-Quelle. Jegliche Trennung wird aufgehoben oder erlöst durch mannigfaltige Erlösungstechniken, die über den telepathischen Kontakt aus den höheren Ebenen des Bewusstseins an die Menschen übermittelt werden. Es wird Jahrhunderte dauern, diese Arbeit zu verrichten, doch das ist nicht von Bedeutung. Der Aufstieg wird sich rascher vollziehen als der Abstieg.

 

Die Entstehungsgeschichte

 

Die All-Eine-Quelle entschied sich, sich selbst zu begegnen. Aus diesem Impuls heraus entstand die erste Ebene der Trennung, noch in einer engen Verbundenheit, doch bereits eine Zwei, ein Gegenüber. Damit war der Weg eröffnet und das Abenteuer begann. Die Spielfläche wurde eingerichtet, es entstand ein eigenes Universum mit diesem Thema. Ein Teil der geistigen Schöpfermächte und Engel wurde damit beauftragt, diese neue Spielfläche zu kreieren, zu unterstützen, zu führen und zu leiten. Die ersten Sternentore wurden eröffnet, durch die sich diese Schöpfung in den freien Raum ergoss.

 

In diesem unendlichen Raum entstanden viele verschiedene Spielebenen, um die Trennung in möglichst umfangreichen Facetten zu erfahren. Das Thema der Trennung wird nicht nur auf dem Planeten Erde gespielt, sondern auf allen Planeten, die zu unserem Universum gehören, allerdings in unterschiedlichen Abstufungen.

 

Der Planet Erde

 

wurde zunächst als ein Garten Eden kreiert, auf dem mit den Schöpfungen der Natur und der Tiere experimentiert werden sollte. Er war für eine ständige Besiedelung mit Menschen nicht vorgesehen. Seine Struktur ist magnetisch.

 

Im Zuge der Trennungserfahrungen auf den einzelnen Planeten wie z.B. Orion, Plejaden, Arkturus und Sirius entstanden abgetrennte Lebensformen, die die planetare Gemeinschaft störten und deshalb auf die Erde ausgegliedert wurden. Die Idee von der Besiedlung Australiens wurde als nicht erst durch die Engländer erfunden; Geschichte wiederholt sich.

 

Die Annanuki oder Annunaki

 

haben ihren Wurzeln auf den Plejaden. Sie hatten sich von dem bestehenden System abgetrennt und bewohnten ihren eigenen Planeten, der sich jedoch auflöste. Ihre Suche nach einer neuen Heimat und wichtigen Ressourcen, wie z.B. Gold, führte sie vor ca. 450.00 Jahren auf die Erde, die zu dem Zeitpunkt von einigen niederen Wesenheiten (wie z.B. dem Neandertaler) bewohnt wurde, sowie vereinzelten Kolonien von Sternenvölkern, die die Erde vorübergehend für ihre eigenen Experimente nutzten.

 

Die Annanuki benutzten die Erde, um ihre eigene Existenz aufrecht zu erhalten, dabei zeigten  sie keinen Respekt für die ursprüngliche Bestimmung des Planeten. Rücksicht zu nehmen, um die  bestehenden Strukturen zu erhalten, gehörte nicht zu ihrer Maxime. Sie beuteten die Ressourcen des Planeten aus und erschufen aus den niederen Wesenheiten die Rasse der Sklavenmenschen durch Genexperimente, die für sie die schwere körperliche Arbeit verrichtete.

 

Die Annanuki waren untereinander verfeindet, wie könnte es anders sein im Bewusstsein der Trennung. Mehrfach fanden auf der Erde kleinere Atomexplosionen statt, die zur Verwüstung von ehemals fruchtbaren Landstrichen führten. Aus diesem Erbe stammen die uns bekannten großen Wüsten auf unserem Planeten. Die Schwingungsfrequenz des Planeten fiel dadurch immer weiter ab.

 

Der Abstieg der Erde

 

Diese Auseinandersetzungen führten dazu, dass das gesamte Universum in Mitleidenschaft gezogen wurde. Deshalb verfügte der galaktische Rat vor ca. 200.000 Jahren eine energetische Quarantäne für die Erde, wodurch der Kontakt der Erde zu den umliegenden Planeten völlig abgetrennt wurde. Was in der heutigen Zeit dazu führt, dass die Menschen immer noch meinen, sie seien völlig allein in der Weite des Universums.

 

Durch diesen weiteren Abstieg des Planeten bestand auch keine energetische Anbindung mehr für die Menschen an die All-Eine Quelle. Es gab lediglich eine dünne Verbindungslinie, ähnlich wie der Durchlass bei einer Sanduhr.

 

In dem Vakuum, das auf diese Weise entstand, bildete sich eine Riege von Göttern aus, die selbst ohne eine Anbindung an die All-Eine-Quelle waren. Die geistige Welt spricht in diesem Zusammenhang von den „falschen Göttern“ oder den „Göttern der niederen Schöpfungsebene“. Die irdischen Mythen sind voller Geschichten dieser falschen Götter, die auf der Erde im Bewusstsein der Trennung spielten und dabei die Menschen für ihre Zwecke einsetzten. Die griechischen Götter gehören z.B. dazu, ebenso wie die indischen Götter, die der Mayas und die Götter der Inkas;  die Schöpfungsgeschichte der Bibel berichtet über sie.

 

Die Geschichte von Atlantis gehört ebenfalls in das Abstiegsgeschehen. Durch den Untergang von Atlantis vor ca. 10.000 Jahren fiel die Erde auf ein noch niedrigeres Energieniveau, die Trennung des menschlichen Bewusstseins über ihren göttlichen Ursprung geriet völlig in Vergessenheit.

 

In unserer Geschichtsschreibung orientieren wir uns an Ereignissen, die ca. 2.000 bis 5.000 Jahre zurück liegen, dabei übersehen wir völlig die vorherige Entwicklung.

 

Transformation und Erlösung

 

Der Aufenthalt der Annanuki auf der magnetischen Erde war mit zusätzlichen Problemen belastet, weil ihre Struktur elektrisch war und sie ständig um die Sicherung ihrer Existenz besorgt und bemüht waren.

 

Damit liegen bereits zwei Themen auf dem Tisch, die die Annanuki uns vererbt haben: die ständige Sorge um die Existenz und die Auffassung, das Menschen viel und schwer arbeiten müssen.

 

Die Annanuki haben insgesamt 600.000 derartiger Programmierungen im morphischen Feld des Planeten und der Menschen hinterlassen. Ein großer Teil der derzeitigen Transformationsarbeit befasst sich mit dem „Knacken der Frequenzbänder“, die durch die Annanuki bewusst oder unbewusst erschaffen wurden. Diese Themen sind in der planetaren sowie in der menschlichen, feinstofflichen Struktur verankert, sodass sie auf diesem Wege durch Menschen auch wieder erlöst werden können. Deshalb an dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle Menschen, die zurzeit damit beschäftigt sind, Erlösungsarbeit zu gestalten, auf welcher Ebene auch immer.

 

Die Menschen sind, ebenso wie die Erde, ein feinstoffliches und grobstoffliches Gefäß, das beliebig veränderbar ist. Deshalb sind die Methoden wie NLP oder das Rezitieren von Mantren so erfolgreich bei der geistigen Neuausrichten eines erwachten Menschen.

 

Die Erde erfährt gerade über das Aufspielen der Kornkreise eine Neuprogrammierung ihres morphischen Feldes. Alle Informationen, die  auf der feinstofflichen Ebene eingespielt werden, erzeugen ein grobstoffliches Ergebnis und ermöglichen auf diese Weise einen Paradigmenwechsel und/oder eine Bewusstseinserweiterung im Menschen. Mit Hilfe unserer kosmischen Brüder und Schwestern, die für das Erschaffen der Kornkreise verantwortlich, sind, wird der Aufstieg des Planeten gesteuert, veranlasst, überwacht und durchgeführt.

 

Aufstieg der Erde

 

Die Erde befindet sich derzeit auf der 3. Dimensionsebene, Tendenz aufsteigend.  Damit bewegt sie sich auf der tiefst möglichen Ebene der Trennung von der Göttlichen Quelle. Diesen sogenannten Scheitelpunkt erreicht sie vollständig im Jahre 2012. Ein weiterer Abstieg des Planeten würde seine Zerstörung nach sich ziehen, wie bereits in den apokalyptischen Prophezeiungen angekündigt wurde. Eine Vernichtung der Erde hätte unübersehbare Folgen für die Existenz unseres gesamten Universums, da die Planeten alle untereinander verbunden sind. Würde die Erde nicht aufsteigen, so könnte das gesamte Universum nicht aufsteigen, das Einatmen der Göttlichen Quelle wäre unvollständig, viele wichtige Erfahrungen gingen verloren. Von daher ist auch die geistige Welt sehr, sehr, sehr erfreut darüber, dass die Erde sich nun im Aufstiegskanal befindet und weitere ernsthafte Rettungsmaßnahmen zur Existenzsicherung des Planeten nicht mehr erforderlich sind. Jetzt geht es „nur“ noch darum, den Planeten weiter aufsteigen zu lassen, das kollektive Bewusstsein der Menschen zu klären und zu erweitern und die Verwüstungen, die der Planet durch die vielen, teilweise unerwünschten Zivilisationen erfahren hat, zu heilen.

 

Parallel dazu wird die kosmische Quarantäne aufgehoben, sodass die Erde nun wieder in das planetare Kollektiv aufgenommen wird, was dazu führt, dass wir wieder in Kontakt treten können mit unseren kosmischen Familien der anderen Planeten. – Der telepathische Kontakt zu unseren kosmischen Familien besteht bereits, auf diesem Weg erhalten wir die wertvollen Informationen zur Neuorientierung unserer gesellschaftlichen und technischen  Strukturen. Der Besuch mit ihren Raumschiffen ist eine logische Folge davon.

 

Die Göttliche Mutter – the Divine Mother

 

An dieser Stelle betritt nun die göttliche Mutter das stark zerstörte Spielfeld. Sie hatte sich während des Abstieges des Planeten immer weiter zurück gezogen, denn ihre hoch schwingende Liebe fand keinen Platz in den zerstörerischen Strukturen, die sich auf dem Planeten ausbildeten. Ihr Rückzug hinter ließ rudimentäre Erinnerungen an weibliche Priesterschaft, die Figuren der Maria und Maria Magdalena erinnern ein wenig an ihre Präsenz. In der patriarchalen Gesellschaftsstruktur spielten sie jedoch nur eine untergeordnete Rolle

 

Mit der Hilfe der Göttlichen Mutter findet das Einatmen der Quelle statt, der Aufstieg der Erde sowie des gesamten Universums beginnt. Die bedingungslose und allumfassende Liebe, die sie repräsentiert, führt jegliche Trennung wieder zurück in die Einheit.

 

Christus war ihr Vorbote. Durch seine Inkarnation, die bereits 2000 Jahre zurück liegt, wurde der Rettungsanker der Liebesenergie auf der Erde ausgeworfen und in den Herzen der Menschen verankert.  Über dieses Rettungsseil wird die Erde wieder „zurück geholt“. Dabei spielt es keine Rolle, dass seine Lehre durch die Machtpolitik auf der Erde verfälscht wurde. Wichtig war die energetische Verankerung dieser hoch schwingenden Liebesenergie.

 

Da die falschen Götter nun ihre Plätze räumen, um in ihrer eigenen Entwicklung weiter voran zu schreiten und/oder Karma zu erlösen, gibt es eine Riege von neuen Göttern und Göttinnen, die nach und nach mit den Menschen in Kontakt treten, um die leer gewordenen Plätze einzunehmen. Sie kommen im Auftrag der All-Einen-Quelle, um den Aufstieg zu unterstützen. Sie bringen echte Liebe und  neue Informationen für die geistig-seelische Erneuerung der Menschen. Da sie sich in der dichten Materie nicht so gut auskennen, brauchen sie ein wenig Unterstützung von den Menschen, mit denen sie sich verbinden und ein wenig Zeit für die energetische Anpassung.

 

Irdische Wissenschaftler beobachten seit geraumer Zeit die Einstrahlung kosmischer Energie von der Zentralsonne, die alles bisher Bekannte in den Schatten stellt. Diese einfließende Energie enthält die starke Liebesfrequenz der Göttlichen Mutter und unterstützt sowohl den Planeten in seinem Aufstieg als auch die Menschen bei ihrem Erwachen und ihrer Transformationsarbeit. Das kollektive Bewusstsein öffnet sich für diese Einstrahlung und erfährt Klärung, Reinigung, Heilung, Erneuerung und Ausdehnung.

 

Da die absteigenden Kräfte noch bis 2012 auf dem Planeten wirken, entsteht derzeit ein verzerrtes Bild, das oftmals zur Verwirrung führt. Abstieg und Aufstieg  geschehen nebeneinander, weil beides gleichzeitig statt findet. Während ein Teil der Erde die letzen Schritte des Abstieges vollzieht, geschieht bereits an anderer Stelle der Aufstieg. Ähnlich wie bei dem Wechsel der Jahreszeiten, die fließend  ineinander übergehen.

 

Auf den himmlischen Ebenen wird der Aufstieg der Erde kreiert; durch das Wissen der kosmischen Helfer wird er unterstützt, durch die Lichtarbeiter und Lichtträger auf der Erde wird er umgesetzt, so wie es der Göttliche Plan für die Rückkehr in die All-Einheit vorsieht.

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